Nach allen gebotenen Regeln des Abstandes und der Hygiene wollen wir uns dennoch treffen und gemeinsam beten und arbeiten.

Im Focus soll dieses Jahr der Garten sein (das hilft uns auch beim Abstandhalten ;-)). Hier wird es verschiedene Arbeiten geben, wo hoffentlich jeder und jede etwas findet, daneben gibt es auch die begleitenden Arbeiten wie Kochen und Backen.

Am Sonntag wollen wir einen Ausflug nach Ebstorf machen, um von dort den „Schöpfungsweg“ nach Melzingen (ca. 3 km) zu gehen. Dieser Weg wurde von Werner Steinbrecher gestaltet und vom Missionarischen Zentrum in Hanstedt I ( Unter www.mz-hanstedt.de findet ihr noch mehr Einzelheiten) errichtet. Er endet im sogen. „Arboretum“, einem Garten mit schönen und seltenen Bäumen. Wer noch mehr Bewegung mag, kann auch ein Fahrrad mit dem Auto mitnehmen und dann von dort nach Hermannsburg fahren (38km).

Die Tage beginnen wie üblich um 9 Uhr (?) mit einer Körperarbeit und einem ausführlichen biblischen Impuls, der in diesem Jahr das Thema „Schöpfung“ trägt. Arbeitsbeginn ist dann gegen 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr. Nach der Mittagspause wollen wir von 15:30 bis 18:00 Uhr noch einmal arbeiten. Abends ist wieder Raum, Schönes miteinander zu teilen; wer einen Lesevorschlag oder einen Film u.ä. zum Thema „Schöpfung“ hat, melde sich bitte bei mir.

Auf Grund der Umstände haben wir den Zeitraum verkürzt und die Zahl der Teilnehmenden begrenzt!

So beginnen wir am 17. 7. morgens um 9:00 Uhr und enden am Sonntagabend, den 19. 7., mit einem Abendmahlsgottesdienst.
Zudem müssen wir die Anzahl der Teilnehmenden beschränken. In unseren Häusern können max. vier Menschen wohnen, mit Auswärtigen können wir insgesamt zwölf Leute sein.

Hinweisen möchte ich noch auf unseren zweiten Termin im Herbst: Vom 15. bis 20. 10. wollen wir uns noch einmal treffen und hoffen natürlich, dann etwas freier in der Gestaltung zu sein.

Michael Fendler

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